Linke tritt an - Für eine soziale Kraft in Heroldsberg

Für die Kommunalwahlen am 08. März 2026 stellt Die Linke erstmals eine Liste für den Heroldsberger Gemeinderat auf. Auch für den Bürgermeister stellt Die Linke mit dem Großgeschaidter Notfallsanitäter Jan Urbanczyk die einzige soziale Wahlalternative auf.

Jan Urbanczyk, Listenführer und Bürgermeister-Kandidat: „Wir wollen vor Ort für die Menschen da sein. Als Gemeinderäte werden wir offene Sozialsprechstunden anbieten um zu erfahren, wo der Schuh drückt und wo es politische Lösungen braucht. Einen Teil der Aufwandsentschädigungen werden wir in einen Sozialfonds geben. Damit können wir Menschen in Not schnell und unbürokratisch unterstützen. Bei uns gilt: Helfen statt Reden.

Vieles lässt sich bei der Mobilität verbessern. Echte Wahlfreiheit der Verkehrsmittel gibt es erst, wenn die Gräfenbergbahn zuverlässig fährt und die Busanbindungen deutlich verbessert werden.

In Heroldsberg gibt noch viele Arbeitsplätze im produzierenden Gewerbe. Wir wollen diejenigen stärken, die jeden Tag den Wohlstand erarbeiten: Die abhängig Beschäftigten. Prekäre Beschäftigung muss zurückgedrängt werden. Wir wollen die Tarifbindung und gute Tarifabschlüsse unterstützen.

Die Wohnkosten steigen immer weiter, längst nicht mehr nur in den Großstädten. Wer selbst keine Miete zahlt, kennt das Problem von Verwandten und Freunden. Eigenheimbesitzer wie Mieter sind von steigenden Energie- und Heizkosten betroffen. Die Kommune muss das als Schlüsselthema behandeln, zum Beispiel mit mehr Sozialwohnungen, Vorgehen gegen Leerstand und Beratung bei hohen Strom-, Heiz- oder Nebenkosten."

Auf der Gemeinderatsliste kandidieren Jan Urbanczyk (Kandidat für den Ersten Bürgermeister, Notfallsanitäter), Rosa Meißner (Ärztin), Felix Neumeier (Geschäftsführer), Ursula Augustin (Krankenpflegerin), Daniel Urbanczyk (Schreinerazubi), Marcel da Cruz (Mechatroniker), Philip Ruiz Lopez (Sacharbeiter), Niclas Huber (IT-Consultant) und Julius Hofmann (Geoinformatiker).