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In Erlangen fehlen 3000 Wohnungen: Das hat sich seit dem erfolgreichen Bürgerentscheid getan

Die Erlanger Nachrichten berichteten am 11.11. über eine Studie des Pestel Instituts, nach der in Erlangen 3000 Wohnungen fehlen und fragten anlässlich dessen bei unserem Oberbürgermeisterkandidaten Lukas Eitel, dem Vertreter des erfolgreichen Bürgerentscheids „Wohnraum erhalten” nach:

„Die Untersuchung gibt unserer zentralen Annahme recht: Es braucht eine höhere Priorisierung von bezahlbarem Wohnraum. Neubau ist wichtig, aber schwer bezahlbar, deshalb muss der Erhalt günstiger Wohnungen im Fokus stehen”.

Bezüglich der Umsetzung des Bürgerentscheids geht es voran, so Lukas Eitel: „Wir wollen der Arbeit der Verwaltung nicht zu sehr vorgreifen, aber wir können sagen, wir sind sehr zuversichtlich. Wir sind im Austausch mit der Stadtverwaltung, um die Umsetzung des Bürgerwillens zu begleiten. Bisher ist die Zusammenarbeit sehr gut. Die etwa 160 Wohnungen im Klinikviertel werden weiterhin bewohnt - das ist ein wichtiges Signal”.

„Wir bleiben weiter am Thema dran. Natürlich werden wir gefragt, ob, wie und wann der Bürgerentscheid nun umgesetzt wird. Die klare Erwartung ist: Der Bürgerwille muss gelten”, stellte Eitel klar.

Auch der in Erlangen grassierende Leerstand war Thema des Interviews. Unser Oberbürgermeisterkandidat wurde deutlich: „Dass über 1300 Wohnungen bereits länger als ein Jahr leerstehen, ist ein Skandal. Wir fordern -auch durch mehr Personal zur Kontrolle - das Zweckentfremdungsverbot konsequent anzuwenden”

An dieser Stelle kann unser Stadtrat Lukas Eitel einen Erfolg vermelden. Die Verwaltung beantragt zum kommenden Stadtrat die gestrichene Stelle zur Umsetzung der Zweckentfremdungs-Verbots-Satzung - wie von uns gefordert - wieder einzuführen.

Den ganzen Artikel gibt es hier.

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