Susanna Wanke
Für dich im Stadtteilbeirat Anger
Hallo! Mein Name ist Susanna Wanke. Ich bin 50 Jahre alt und lebe seit fast 30 Jahren im Anger. Ich habe mich hier schon früher ehrenamtlich in der evangelischen Erlöserkirche engagiert und tue es noch heute. Auch dadurch habe ich unseren Stadtteil als lebendig, multikulturell, interreligiös und menschenfreundlich erlebt. Es ist toll, dass das Zusammenleben von so vielen verschiedenen Menschen so gut funktioniert. Ich habe dies auch an anderen Orten wahrgenommen: im Kindergarten, in der Schule, im Bürgertreff Isar 12, beim Einkaufen und in unserem Parteibüro in der Saalestraße.
Damit dies auch so bleibt und hoffentlich auch das ein oder andere noch angeregt wird, darf ich mich nach der Kommunalwahl im März 2026 als Stadtteilbeirätin für Die Linke einbringen. Ich bin sehr gespannt auf diese Arbeit und freue mich darauf, wenn ich gute Anregungen für unseren Stadtteil geben und weitertragen kann.
Mario Wintergerst
Für dich im Stadtteilbeirat Innenstadt
Hi! Mein Name ist Mario Wintergerst, ich bin 36 Jahre alt und lebe seit etwa einem Jahrzehnt in Erlangen. Als Lehrkraft mit langjähriger Erfahrung in der Berufsintegration erlebe ich täglich, wie wichtig gesellschaftlicher Zusammenhalt, Chancengerechtigkeit und Teilhabe sind.
Diese Werte prägen auch mein kommunalpolitisches Engagement. Im Stadtteilbeirat Innenstadt möchte ich mich insbesondere für bezahlbaren Wohnraum, eine nachhaltige Verkehrspolitik sowie den Erhalt und die Weiterentwicklung des vielfältigen Kulturangebots in Erlangen einsetzen. Vielfalt und ein respektvolles Miteinander sind für mich zentrale Voraussetzungen für eine lebenswerte Stadt, in der sich alle Menschen willkommen fühlen.
Ich freue mich darauf, die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger aufzunehmen und mich gemeinsam für eine starke und lebendige Innenstadt einzusetzen.
Kubilay Basarici
Für dich im Stadtteilbeirat Ost
Mein Name ist Kubilay, ich bin 26 Jahre alt, Lehrer in Erlangen und Mitglied im Stadtteilbeirat Erlangen-Ost. Ich möchte dazu beitragen, dass die Interessen der Menschen im Stadtteil stärker gehört werden und politische Entscheidungen näher am Alltag der Bürgerinnen und Bürger stattfinden.
Erlangen-Ost ist ein vielfältiger Stadtteil mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen und Herausforderungen. Mir ist wichtig, dass sich alle Menschen den Stadtteil leisten können, dass öffentliche Räume für Begegnung erhalten bleiben und dass soziale Infrastruktur nicht dem Sparzwang untergeordnet wird. Gute Bildung, bezahlbarer Wohnraum, sichere Wege sowie ein funktionierender öffentlicher Nahverkehr sind für mich zentrale Fragen kommunaler Politik.
Im Stadtteilbeirat möchte ich mich besonders dafür einsetzen, dass Anliegen aus dem Stadtteil ernst genommen werden und Bürgerbeteiligung nicht nur auf dem Papier existiert.
Politik vor Ort sollte transparent, sozial und zugänglich sein, damit alle Menschen gleichermaßen an unserer Stadt teilhaben können. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Initiativen den Stadtteil aktiv mitzugestalten und mich für ein solidarisches Erlangen einzusetzen.
Maria Alt
Für dich im Stadtteilbeirat Süd
Hi! Ich bin Maria Alt und mit meinen 20 Jahren noch Studentin. In Erlangen Süd lebe ich nun seit über einem Jahr - und bin schon vor meinem Einzug auf einige Missstände aufmerksam geworden. Bereits die Wohnungssuche ließ mich auf unzumutbar hohe Mietkosten stoßen, aufgrund derer ich ewig nach einer Bleibe suchen musste. Dass dies in ganz Erlangen mittlerweile Standard geworden ist, möchte ich nicht hinnehmen.
Gerade ohnehin schon finanziell Benachteiligte leiden unter den explodierenden Mieten, weswegen ich gerade für diese eine Stimme sein will. Denn sozialer Zusammenhalt und Zivilcourage sind für mich nicht bloß hohle Phrasen, sondern müssen auch auf kommunalpolitischer Ebene ernstgenommen werden. Dazu gehört eben auch, gegen Miethaie vorzugehen, auf bezahlbaren Wohnraum zu pochen, kulturelle Veranstaltungsmöglichkeiten zu fördern und vieles mehr.
Als einziges weibliches Beiratsmitglied in Erlangen Süd will ich außerdem gerade die Stimme von Frauen sein - weshalb ich mich auch für mehr Kita- und Kindergartenplätze einsetzen möchte, um gerade Frauen, die durch Kindererziehung oft beruflich zurückfallen, zu entlasten.
Politisiert durch meine eigenen Armutserfahrungen in Kindheit und Jugend bin ich im Oktober 2024 politisch aktiv bei der jungen Linken, und kurze Zeit später auch bei der Erlanger Linken geworden. Inzwischen bin ich auch Gewerkschaftsmitglied und bei den GEW-Studis - denn hohe Mieten und niedrige Löhne gehen Hand in Hand.
Für ein solidarisches Erlangen, in dem Sozialpolitik ernstgenommen wird!
Lisa Mallory
Für dich im Stadtteilbeirat Büchenbach
Mein Name ist Lisa Mallory, ich bin 35 Jahre alt und in Erlangen aufgewachsen. Besonders mit Büchenbach verbindet mich seit meiner Kindheit eine enge persönliche Beziehung. Hier kenne ich viele Orte, Entwicklungen und Herausforderungen verschiedenster Menschen aus eigener Erfahrung.
Während meiner Zeit in Hamburg habe ich begonnen, mich intensiv mit politischen und gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen. Das Leben in einer Großstadt und die Begegnungen mit Menschen aus den unterschiedlichsten Lebensrealitäten haben mir gezeigt, wie wichtig soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und eine starke kommunale Politik sind.
Als Mutter und durch meine langjährige Tätigkeit als pädagogische Hilfskraft im Jugendhaus West liegen mir besonders die Interessen von Kindern, Jugendlichen und Familien am Herzen. Büchenbach wächst stetig – gleichzeitig steigen die Wohnkosten. Deshalb möchte ich mich für bezahlbaren Wohnraum einsetzen, damit Familien, Alleinerziehende und Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen auch künftig gerne und dauerhaft in unserem Stadtteil leben können.
Ebenso sind mir gute Bildungs- und Freizeitangebote wichtig. Junge Menschen brauchen Räume, in denen sie sich entfalten können, eine moderne und zukunftsorientierte Bildung sowie niedrigschwellige Beratungs- und Unterstützungsangebote. Ich möchte dazu beitragen, dass Büchenbach ein Stadtteil wird, in dem Kinder und Jugendliche gute Perspektiven haben.
Neben meiner politischen Arbeit bin ich selbstständig tätig und habe außerdem als Dozentin an der SAE Universität in Hamburg und Leipzig doziert. Kreativität, Organisation und das Entwickeln neuer Strukturen gehören zu meinem Alltag. Diese Erfahrungen möchte ich nutzen, um gemeinsam mit den Menschen vor Ort pragmatische Lösungen für unseren Stadtteil zu entwickeln und unterschiedliche Vorstellungen zusammenzubringen.
Ich wünsche mir ein solidarisches, lebendiges und zukunftsfähiges Büchenbach – einen Stadtteil, in dem Gemeinschaft nicht nur ein Wort ist, sondern gelebt wird.





