Solidarität mit Kuba: Nein zur US-Aggression
Der heutige 13. August 2026, an dem Fidel Castro 100 Jahre alt geworden wäre, steht im Schatten der unverhohlenen Kriegsdrohungen und medialen Hetzkampagne gegen Kuba seitens der US-amerikanischen Regierungsriege unter Donald Trump.
Stromausfälle, Hunger, Krankenhäuser am Limit: seit Monaten setzt Donald Trump den Karibikstaat wirtschaftlich wie politisch unter Druck. Das Land leidet unter einer de-facto-Ölblockade durch die USA, es droht eine humanitäre Katastrophe. Und jetzt droht Trump auch noch mit einem Einmarsch in Kuba.
Die Blockadepolitik und die ständigen Aggressionen gegen Kuba müssen endlich ein Ende haben! Die Bundesregierung und die EU dürfen nicht zulassen, dass Trump ein weiteres Land völkerrechtswidrig und mit Ansage angreift!
Was die Menschen in Kuba jetzt brauchen, ist konkrete humanitäre Unterstützung und keine weitere Eskalation!
Und deshalb fand am 31. Juli bei uns im Büro zum zweiten Mal ein Solidaritätsabend statt, bei dem es um die US-Blockade gegen Kuba ging. Der Erlös des Abends fließt zu unserer Bundesarbeitsgemeinschaft Cuba Sí. Sie sammelt Spenden für Solarpanels auf der Insel Kuba. Die Treibstoffblockade hat dort zu einer Energiekrise geführt. Der Ausbau von erneuerbaren Energien ist daher zentral.
Weitere Informationen findet ihr auf der Website der Bundesarbeitsgemeinschaft Cuba Sí

