Lukas Eitel: Unser Oberbürgermeister- und Spitzenkandidat für Erlangen
Liebe Erlangerinnen und Erlanger,
ich bin in Erlangen geboren und aufgewachsen. Hier habe ich immer gelebt, unsere Universität hat mich zum Ökonomen und Soziologen ausgebildet. Hier habe ich meine ersten politischen Schritte gemacht und auch so einige mehr. Ich bin überzeugt: Politik muss ganz anders werden, damit sie für die Menschen da ist.
Wenn viele Menschen sich zusammenschließen und sich stark machen für ihre Interessen, können sie etwas bewegen. Die größte soziale Bewegung dafür sich die Gewerkschaften, in denen ich mich seit Jahren engagiere. Aktuell im Ortsvorstand von ver.di und in der Hochschulgruppe der GEW. Als Linke stehen wir im politischen Raum solidarisch und unterstützen natürlich auch, wo immer es zu Arbeitskämpfen kommt.
Doch viele andere Menschen können sich nicht wehren. Die Belastung aus Arbeit, Familie, Gesundheit oder Miete ist zu viel. Hier kümmern wir uns. Seit ich im Stadtrat bin, führe ich jede Woche eine Sozialsprechstunde durch. Kein Anliegen ist zu klein. Einen Teil meines Politikergeldes als Stadtrat zahle ich in unsere Sozialfonds ein, um Menschen in Not direkt zu helfen. So habe ich schon über 2.000 Euro umverteilt.
Wie die Mehrheit der Erlangerinnen und Erlanger wohne ich zur Miete. In unseren Sprechstunden, an den Infoständen und jede Statistik sagt uns, die massiv zu hohen Mieten sind das Schlüsselthema in Erlangen. Seit Jahren setze ich mich für bezahlbares Wohnen ein. Wir wollen bei der Stadtratswahl am 8. März wachsen, um mehr Druck für die Thema bezahlbares Wohnen und Soziales machen zu können.

